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Schutz vor Sonne und Hitze

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Wenn die Sonne allergisch macht

Eines der Probleme, die den Sonnengenuss trüben, ist die Sonnenallergie. Kleine juckende Bläschen oder rote Flecken machen sich zumeist auf Armen und Dekollete der Betroffenen breit.
Hervorgerufen wird diese Hautreaktion durch verschiedene Dinge. So sind es bei der "Polymorphen Lichtdermatose" die UV-A-Strahlen der Sonne, auf die die Betroffenen empfindlich reagieren.
Mit einer zunehmenden Bräune wird die Reaktion jedoch geringer. Daher wird angeraten, schon vier bis fünf Wochen vor dem Urlaub mit einer leichten Bestrahlung der Haut zu beginnen.
Häufig reagieren die UV-Strahlen aber gar nicht direkt mit der Haut, sondern mit Bestandteilen der Sonnenschutzmittel oder anderer Kosmetika. Gerade der chemische Lichtschutzfilter, der einen Sonnenbrand verhindern soll, kann in Kombination mit UV-Strahlen zu Allergien führen.
Aber auch Emulgatoren und Fette, die sich in fast jeder Creme, Lotion oder Salbe befinden, können für die allergischen Reaktionen verantwortlich sein. Man sollte deshalb das gewählte Produkt schon zu Hause testen - und gegebenenfalls das Sonnenschutzmittel wechseln.
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