Baden und Schwimmen - kein Problem
Meer, Strand, Palmen und Sonne gehören für die meisten Menschen zu einem Urlaub dazu. Kein Wunder, dass es in den Reiseprospekten von "glasklarem Meerwasser" und "weißen Sandstränden" nur so wimmelt.
Doch bevor Sie sich ins feuchte Element stürzen, sollten Sie sich erkundigen, ob es Gebiete mit gefährlichen Fluten oder Strömungen gibt. Außerdem sollten Sie nichts überstürzen - ein allzu hastiger Sprung ins kühle Nass wirkt wie eine Schocktherapie.
Es kann zu einer Gefäßverengung mit plötzlicher Herz- und Kreislaufbelastung kommen - im schlimmsten Fall sogar zum Herzstillstand. Sie sollten also langsam ins Wasser gehen und sich dabei abkühlen.
Ihr Körper zeigt Ihnen, wenn es genug ist. Verlassen Sie das Wasser, wenn Sie zu frieren beginnen. Achten Sie dabei besonders auf Ihre Kinder, diese unterkühlen trotz sommerlicher Temperaturen schneller, ohne dies zu bemerken.
So sollten kleine Kinder nur für etwa 15 Minuten im Wasser bleiben. Wenn das Wasser eine Temperatur von 28 bis 30 °C erreicht, ist spätestens nach 45 Minuten Schluss.
Wenn Sie aus dem Wasser kommen, sollten Sie sich nicht nur abtrocknen, sondern auch trockene Kleidung anziehen. Durch feuchte Badekleidung ist schon so manche Blasenentzündung entstanden.