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Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche)

Mit dem Begriff Herzinsuffizienz bezeichnet man einen Zustand, bei dem die Pumpleistung des Herzens den Anforderungen des Kreislaufs nicht mehr gerecht werden kann. Blut, welches zum Herzen zurückbefördert werden sollte, staut sich in der Lunge und im Körperkreislauf.
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Die Ursachen

Die Herzinsuffizienz ist eine Folgeerkrankung anderer (Primär-)Erkrankungen, und zwar im wesentlichen - aber nicht ausschließlich - anderer Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Die koronare Herzkrankheit und der Bluthochdruck stehen dabei als wichtigste Ursachen im Vordergrund.
Ursachen für eine Herzinsuffizienz:

Der Unterschied zwischen Herzinsuffizienz und Herzversagen

Zunächst einmal ist es erforderlich, die Herzinsuffizienz vom Herzversagen abzugrenzen. Das Herzversagen ist ein plötzlich einsetzendes, lebensbedrohliches Ereignis, meist als Konsequenz eines akuten Herzinfarkts (Myokard-Infarkt). Das akute Herzversagen erfordert eine sofortige Notfallbehandlung, kann aber selbst dann tödlich enden.
Im Gegensatz dazu entwickelt sich die Herzinsuffizienz meist allmählich über Wochen, Monate oder sogar Jahre hinweg. Durch regelmäßige Kontrollen und mit der richtigen Behandlung und kann ein Patient mit Herzinsuffizienz viele Jahre leben.
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