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PKA - das Organisationstalent

Die Pharmazeutisch-Kaufmännische Angestellte (PKA) macht all das, was die funktionierende Logistik einer guten Apotheke ausmacht. Sie bestellt und bucht die Arzneimittel, kontrolliert Verfalldaten und schreibt Rechnungen.
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Bestellung und Lagerung

In der Apotheke können alle Medikamente innerhalb von zwei bis vier Stunden nach Bestellung geliefert werden. Jede Apotheke hat zwischen 8000 und 10.000 verschiedene Arzneimittel vorrätig. Die Pharmazeutisch-Kaufmännische Angestellte (PKA) stellt sicher, dass jedes Medikament schnell und ohne Komplikationen bereitsteht. Weil man mit Arzneimitteln sehr sorgfältig umgehen muss, pflegt und ergänzt sie das Warensortiment per Computer und lagert die Medikamente fachgerecht.

Von der Apothekenhelferin zur PKA

Mit der Umwandlung des Berufs der Apothekenhelferin in den Beruf Pharmazeutisch Kaufmännische Angestellte (PKA) wurde auch das Berufsbild verändert.
Die Hauptaufgabengebiete der Apothekenhelferin waren Warenbewirtschaftung und unterstützende Tätigkeiten, also mehrmals am Tag die Warensendungen zu bearbeiten und dem pharmazeutischen Personal zuzuarbeiten.
Im Berufsbild der PKA liegen die Schwerpunkte nun mehr in den kaufmännischen Arbeiten. Es wurde beabsichtigt, die PKA auch mit den Arbeiten "im Hintergrund" (Buchführung, Rezeptabrechnung, Posteingang, Rechnungen/Lieferscheine schreiben, Büroorganisation etc.) zu betrauen.
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