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Mengen- und Spurenelemente

Foto: Photodisc
Die Mineralien sind im Gegensatz zu den Vitaminen chemisch ganz einfach gebaut. Sie werden im Körper als Baumaterial für Knochen, Zähne und Enzyme oder zur Steuerung des Wasserhaushaltes benötigt.
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Alle Mineralien sind essenziell

Aus chemischer Sicht sind die Elemente die Grundbausteine aller bekannten Materie. Sie können nicht "hergestellt" werden, sondern sie sind einfach da - oder nicht da.
Die Mineralien, eingeteilt in Mengen- und Spurenelemente, sind solch einfache Bausteine. Im Gegensatz zu den Vitaminen gibt es kein Lebewesen, das sie selbst bilden kann. Sie müssen von außen aufgenommen werden.
Diese Kette beginnt bei den Pflanzen. Sie nehmen die Mineralstoffe aus dem Boden auf, wobei sie natürlich nur so viel bekommen, wie der Boden hergibt.
Die Pflanzen dienen dem Menschen entweder direkt als Nahrung oder über den "Umweg" über Nutztiere, die mit den Pflanzen gefüttert werden.
Die verschiedenen Pflanzen und Nutztiere reichern die einzelnen Mineralien unterschiedlich hoch an. Daher gibt es gute und weniger gute Minerallieferanten.
Daneben ist aber der Mineralgehalt des Bodens von entscheidender Bedeutung. Einige Spurenelemente wie Jod, Fluor oder Selen kommen in deutschen Böden (und damit in deutschen Lebensmitteln) recht wenig vor.
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