Hilfe bei Impotenz
Heutzutage stehen bei Potenzstörungen mehrere Verfahren zur Verfügung, um den Betroffenen zu helfen. Dabei wird eine Unterscheidung zwischen medikamentösen Verfahren und den psychologischen Verfahren getroffen.
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Für jeden die richtige Therapie
Bei der Behandlung der Impotenz hat sich die Kombination aus psychologischen und medikamentösen Verfahren bewährt, da hier die größten Therapieerfolge zu verzeichnen sind.
Auf jeden Fall sollte natürlich das Verfahren im Vordergrund stehen, das die Ursache am wirksamsten bekämpft. Deshalb ist es sehr wichtig, die Ursachen der Erektionsstörung vorher zu kennen und nicht einfach ein paar Tabletten zu schlucken. Vor einer erfolgreichen Behandlung steht immer eine gute Diagnose!
Psychologische Verfahren
Bewährt hat sich hier die so genannte Sexualtherapie nach Masters und Johnson, zwei amerikanischen Forschern, die diese Methode eingeführt haben. Erfolgsraten von 66 bis 75 % werden beschrieben.
Die Behandlung sollte möglichst mit dem Partner zusammen erfolgen (Paartherapie). Eine Hilfe ist dadurch nicht nur bei Erektionsstörungen, sondern bei einer Vielzahl von Störungen im Sexualleben möglich.
Die höchsten Erfolgsraten sind jedoch bei psychisch bedingten Erektionsstörungen zu verzeichnen. Doch aufgrund der psychischen Auswirkungen der Erektionsstörung ist auch bei organischen Ursachen eine psychologische Mitbehandlung hilfreich.
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