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Wie Kräuter zu Heilern werden

Foto: PhotoDisc
Wer kennt das nicht: Der Kopf brummt, im Hals kratzt es, im Unterleib zieht es. Statt zur Tablette zu greifen, kann man auch Kräutern eine Chance geben - wie es viele Menschen seit Jahrhunderten tun. (Gesunde Medizin 13.2.07, S. 14/15)
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Bei Fieber und Kopfschmerzen

Die Normaltemperatur des menschlichen Körpers beträgt 37 Grad Celsius. Liegt die Temperatur deutlich darüber, sind meist Infektionen mit Viren oder Bakterien schuld.
Leichtes Fieber sollte jedoch nicht direkt mit Zäpfchen oder Tabletten behandelt werden. Auch Wadenwickel haben sich als wirkungsvolle Fiebersenker bewährt.
Vor allem sollte man darauf achten viel zu trinken, da der Körper viel schwitzt. Hagebuttentee eignet sich offenbar besonders gut, da er einen hohen Anteil an Vitamin C hat.
Die Ursachen für Kopfschmerzen sind vielfältig. Stress und Überlastung, Infektionen, aber auch übermäßiger Genuss von Alkohol und Nikotin können den Brummschädel auslösen.
Hausmittel sind als Begleittherapie häufig sinnvoll. Gegen Spannungskopfschmerzen helfen offenbar kalte oder feuchtheiße Kompressen, ebenso wie kalte Arm- und Fußbäder.
Als Heilkräuter haben sich vor allem Eukalyptus und Pfefferminze hervorgetan; ihre ätherischen Öle reibt man auf Stirn, Schläfen und Nacken. Das kühlt und hilft beim Entspannen.
Auch Melissentee kann hilfreich sein, denn er beruhigt und soll zudem krampflösend wirken.
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