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Sport ohne Mord

Foto: bilderbox.com
Wenn die Tage länger werden und die Bikini-Saison näher rückt, entdecken viele Menschen wieder ihre Liebe zum Sport. Das ist auch gut so, doch die (ungewohnte) körperliche Betätigung hat auch ihre Tücken, auf die man vorbereitet sein sollte.
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Verletzungsgefahr beachten!

Besonders wenn man im Winter den Sport vernachlässigt hat und nun "einfach loslegt", ist die Gefahr für Verletzungen groß. Die erste Regel lautet deshalb: Maßvoll beginnen und dann steigern.
Wenn die Muskulatur aus dem Training ist, kann es schnell zu Muskelkater oder gar Muskelfaserrissen kommen. Ein gutes Aufwärmen kann diese Gefahr deutlich reduzieren.
Stürze gehören zu den häufigsten Unfällen beim Sport. Auch hier zählt ein untrainierter Zustand zu den Risikofaktoren, denn Sportarten wie z.B. Inline-Skaten erfordern ein hohes Maß an Koordination und Reaktionsvermögen - auch das kann aus dem Training kommen.
Deshalb empfiehlt sich hier nach einer monatelangen Pause erst einmal ein langsamer Beginn, bis man sich wieder sicher bei allen Bewegungsabläufen fühlt. Auf keinen Fall sollte man ohne empfohlene Schutzausrüstung (z.B. Helm, Hand- und Knieschützer) auf die Piste gehen.
Insbesondere Ballsportarten erfordern oft abrupte Beschleunigungen und Richtungswechsel. Die dabei auftretenden Belastungen der Gelenke können durch stützende Bandagen abgemildert werden.
Wer eine Sportart mit relativ hohem Risiko für Verletzungen betreibt, sollte möglichst immer eine "Sportlerapotheke" in Reichweite haben, abgestimmt auf die typischen Belastungen und Gefahren. Lassen Sie sich dazu bei uns in Ihrer Apotheke beraten.
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