Was tun gegen Hautalterung?
Hautalterung geht mit Feuchtigkeitsverlust einher. Im Kampf gegen trockene Haut können Wund- und Heilsalben ein probates Pflegemittel sein. Aber es gibt natürlich noch andere Alternativen. Hier kommt es darauf an, die Übersicht zu behalten.
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Die Haut vor Belastung schützen
Alters- oder typbedingte trockene Haut muss vor belastenden Einflüssen geschützt werden. Eine wirksame medizinische Hautpflege mit Wund- und Heilsalben kann dabei eine gute Hilfe sein. Wund- und Heilsalben versorgen die belastete Haut mit wertvollen Lipiden, binden Feuchtigkeit und lassen das Hautbild glatt und geschmeidig werden. Zudem werden Juckreiz gemindert, Entzündungen gehemmt, Bakterien und Pilze abgewehrt und kleinere Blutungen gestillt.
Holen Sie sich fachkundigen Rat
Es gibt eine große Anzahl von Pflegeprodukten, die speziell für ältere und trockene Haut entwickelt wurden. Um einen nachhaltigen Effekt zu erzielen, ist regelmäßige Anwendung wichtig. Benutzen Sie daher Präparate, die Sie als angenehm empfinden. Dabei werden für unterschiedliche Situationen oft auch unterschiedliche Cremes, Salben oder Lotionen gebraucht. Ihre Apotheke hilft Ihnen gerne bei der Wahl der für Sie besten Lösung.
Apotheker-Tipp:
Verwenden Sie auch Pflegemittel für die Lippen. Deren Haut ist nicht behaart und besitzt nicht den üblichen Hydro-Lipid-Film, der Haut geschmeidig hält und Krankheitserreger abtötet. Die Lippenhaut trocknet deshalb schneller aus und wird leichter spröde.
Aktualisierung: 24.04.2008
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