Hautpflege bei Allergien
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Neurodermitis und Sonnenallergie behandeln
Für Neurodermitiker und Menschen mit sehr trockener Haut haben sich vielfach Präparate auf Pflanzenbasis bewährt. Der natürliche Wirkstoff des Johanniskrauts, das Hyperforin, wirkt zum Beispiel antibakteriell und antientzündlich.
Auch der Inhaltsstoff der tropischen Schlingpflanze Cardiospermum halicacabum, die aufgrund der Form der Pflanzensamen auch als Mönchsköpfchen bekannt ist, ist juckreiz- sowie entzündungshemmend und reduziert in der Haut die Ausschüttung von Entzündungsstoffen.
Wer unter einer Sonnenallergie leidet, kann als Notfallmaßnahme Umschläge aus Eichenrinde oder schwarzem Tee machen. Alternativ kann auch ein Produkt mit Gerbstoffen angewendet werden.
Auch hier können Hydrocortisonpräparate die Hautentzündungen lindern. Das Mittel ist auch als praktisches Spray erhältlich. Die Haut sollte nach dem Abklingen der Beschwerden mindestens zwei Wochen lang mit einer feuchtigkeitsspendenden Lotion regeneriert werden.
IFEMEDI, Institut für ernährungsmedizinische Information
Aktualisierung: 27.03.2009
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