Tipps für gereizte Augen
So schön Sommer und Frühling auch unbestritten sind - viele Menschen erleben diese Monate mit Tränen in den Augen. Schuld daran ist häufig eine lästige Allergie gegen Blütenpollen. Aber auch andere Umwelteinflüsse, wie z.B. Ozon, UV-Strahlung, Wind und Zugluft oder Chlorwasser, trüben bei vielen Menschen den Blick.
Oft nehmen die Beschwerden im Laufe des Tages zu und beeinträchtigen die Lebensqualität in erheblichem Maße. Hier soll eine Übersicht gegeben werden, welches die häufigsten Auslöser sind und was Betroffenen helfen kann.
Pollen reizen die Augenschleimhaut. Die juckenden Augen dann zu reiben verschlimmert die Symptome nur, denn dadurch werden noch mehr Histamine freigesetzt. Besser soll es sein, mit kaltem Wasser zu spülen oder kühlende Kompressen zu verwenden.
Zur Vorbeugung kann man auch frühzeitig antiallergische Präparate verwenden. Dies Präparat enthält Extrakte aus der Pflanze Augentrost und soll eine Verstärkung der Symptome verhindern.
Brennen die Augen, kann auch Ozon die Ursache sein. Das Gas reizt die Schleimhäute und entsteht, wenn Sonnenlicht auf Auto- und Industrieabgase trifft. Als Folge der gereizten Bindehaut kommt es zu einer verringerten Tränenflüssigkeits-Produktion.
Dies führt zu geröteten Augen, einem Fremdkörpergefühl und einhergehendem Augenjucken. Hilfe sollen kühle Tücher und Gel-Masken zum Auflegen bringen. Auch homööopathische Tropfen mit Bingelkraut wirken lindernd.
Stundenlange Computerarbeit sowie langes Lesen sorgen bei vielen Menschen für trockene, gereizte Augen. Künstliche Tränen befeuchten die Augen. Außerdem sollte man blinzeln, in die Ferne schauen und mit den Augen rollen.
Zugluft: Eine Fahrt im Cabrio kann an einem Sommertag etwas sehr angenehmes sein, aber auch zu Augenreizungen, oder gar einer Bindehautentzündung führen. Anzeichen einer solchen Entzündung sind etwa stark verklebte Augen am Morgen.
Den besten Schutz bietet das Tragen einer Sonnenbrille, die keine Zugluft an das Auge heran lässt. Da auch Infekte Ursache sein können, sollte man vorsorglich den Arzt aufsuchen.