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Aktuelles zur Schweinegrippe

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Zu Ansteckung und Krankheitsverlauf

Auch die Neue Grippe wird wie eine übliche Influenza vorrangig durch Tröpfcheninfektion übertragen. Diese entstehen z.B. beim Sprechen, insbesondere aber beim Husten und Niesen und gelangen über eine geringe Distanz auf die Schleimhäute der Kontaktpersonen.
Die Viren können auch indirekt übertragen werden, indem virenhaltige Tröpfchen auf die Hände oder Oberflächen wie Türklinken, Telefonhörer oder PC-Tastaturen gelangen und von dort über die Hände in den Mund oder die Nase aufgenommen werden.
Auf eine Grippe weisen plötzlich auftretendes Fieber, Müdigkeit, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit und Husten hin. Einige Menschen, die an dem neuen Influenza-Virus erkrankt waren, berichten auch über Schnupfen, Halsschmerzen sowie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.
Wer befürchtet, an der Schweinegrippe erkrankt zu sein, sollte auf jeden Fall zu Hause bleiben und telefonisch einen Arzttermin vereinbaren, um eine Ansteckung anderer im Wartezimmer zu vermeiden.
Wenn die Infektion bestätigt wird, heißt es ebenfalls, zu Hause zu bleiben und sich auszukurieren. Der Arzt wird darüber entscheiden, ob ein antivirales Mittel notwendig ist - und dieses gegebenenfalls verschreiben.
Die Inkubationszeit liegt ähnlich wie bei der saisonalen Influenza bei 1 bis 4 Tagen, wohingegen die Ansteckungsfähigkeit bereits kurz (weniger als 24 Stunden) vor Auftreten der Symptome beginnt. Sie besteht gewöhnlich für 3 bis 5 Tage.
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