Schutz und Hilfe gegen Erkältungen
Das Frieren verringert die Durchblutung in den Schleimhäuten. Viren können sich leichter vermehren. Mit Halskratzen, Fließschnupfen und später mit Husten wandern sie von den oberen in die unteren Atemwege. (Frau im Blickpunkt 15 1.10, S. 7 - 12)
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Vorsorgen
Distanz halten: Viren werden von Mensch zu Mensch übertragen. Deshalb im Winter auf Händeschütteln und Begrüßungskuss verzichten. Auch in Bus und Bahn schwirren viele Erreger durch die Luft. Ein guter Mundschutz kann die Keime fernhalten.
Händewaschen: Die Hände häufiger als sonst mit Seife zu waschen ist laut Studien ein wichtiger Baustein bei der Erkältungsabwehr. Daher sollte man sich nach jedem Nachhausekommen sowie vor und nach dem Essen die Hände waschen.
Saunabaden: Zum einen wird der Körper bestens durchblutet, zum anderen kann der Kopf mal abschalten. Tipp: Möglichst regelmäßig ein Mal die Woche mindestens zwei Saunagänge mit langen Ruhepausen machen.
Sport und Bewegung: Bewegung ist unverzichtbar, wenn es um die Gesundheit geht. Sie verbessert eine Reihe wichtiger Blutwerte und kann helfen Stress abzubauen. Man sollte sich mindestens drei Mal die Woche eine halbe Stunde an der frischen Luft bewegen.
Schlafen und Entspannung: Im Schlaf räumt der Körper scheinbar richtig auf. Wenn er keine sonstigen Höchstleistungen vollbringen muss, kann er sich auf diese Aufgabe konzentrieren. Deshalb ist ausreichend Schlaf sehr wichtig zur Vorbeugung, aber auch zur Bewältigung einer Erkältung.
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