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Wechseljahrsbeschwerden sanft behandeln

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Faktoren für Schlafprobleme

"Dass man nachts etwa 28 Mal wach wird, ist ganz normal. Im Alter bleibt man allerdings länger wach", erklärt Prof. Jürgen Zulley vom Schlafmedizinischen Institut der Universität Regensburg.
Studien zeigen, dass Schlafschwierigkeiten bei Frauen etwa doppelt so oft auftreten wie bei Männern. Jeder achte Mann und jede vierte Frau haben Schlafprobleme - das betrifft Frauen im gebärfähigen Alter mit normaler Regelblutung genauso wie solche in den Wechseljahren.
Klar ist, dass die Geschlechtshormone im Schlafrhythmus mitmischen. Schwankt die Hormonmenge, etwa aufgrund der Monatsblutung, wird die Schlafqualität meist geringer.
Sinkt die Östrogenmenge im Körper, kann dies zu Hitzewallungen führen. Diese können so stark werden, dass Frauen davon aufwachen und nicht wieder in den Schlaf finden. Doch ohne Schlaf würde man krank werden.
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