Sehr geehrte Besucher.
Um unsere Seiten vollständig nutzen zu können, sollten Sie Javascript aktivieren.

Gesunde Pflanzen aus Feld und Wiese

Foto: Isolde Altersberger / Henriette Kress
Löwenzahn, Schafgarbe und Spitzwegerich werden oftmals nur als Unkräuter am Feld- und Wiesenrand wahrgenommen. Doch sie gehören neben Kamille, Beinwell und Ringelblume zu den wichtigsten heimischen Heilpflanzen. (Mach mal Pause 4.8.10, S. 48/49)
Anzeige

Kamille, Löwenzahn, Schafgarbe

Die Kamille wächst an Wegesrändern und auf Äckern. Die weißen Blütenblätter mit den gelben Scheinblüten in der Mitte sollen eine wohltuende Wirkung bei einer Erkrankung der Atemwege haben.
Drei Esslöffel getrocknete Kamillenblüten in eine Schüssel mit heißem Wasser geben. Gesicht drüberhalten, den Kopf mit einem Handtuch bedecken und etwa zehn Minuten lang inhalieren, um eine Besserung der Symptome zu bewirken.
Die Bitterstoffe des Löwenzahns können den Säure-Basenhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringen. Zudem wird der Pflanze eine beruhigende Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt attestiert
Macht die Verdauung Probleme, soll man dem Magen mit einem Tee aus einem Esslöffel zerkleinerter Löwenzahnwurzel beruhigen können. Die Wurzel mit 150 ml kochendem Wasser übergießen, zehn Minuten ziehen lassen und dann abseihen.
Die Schafgarbe wird als Krampflöser bei Menstruationsbeschwerden eingesetzt. Die Wirkung wird auf die in der Pflanze enthaltenen ätherischen Öle und Bitterstoffe zurückgeführt.
Bei Regelschmerzen soll ein warmes Bad mit Schafgarbe wahre Wunder bewirken können. Dazu zwanzig Gramm des Krauts in das Badewasser geben und ein etwa zwanzigminütiges Vollbad nehmen.
vorherige Seite 1 2 3 4 nächste Seite
Stichwortsuche
Suchen

Apothekensuche
Finden Sie hier Apotheken in Ihrer Nähe.

Heilpflanzen
Kennen Sie sich mit Heilpflanzen aus?
Wissenstest Heilpflanzen
Hier können Sie Ihr Wissen testen!
Viel Spaß beim Test