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Die Bachblüten-Therapie

Foto: Isolde Altersberger / Henriette Kress
Mit in spezieller Weise aufbereiteten Pflanzen soll es möglich sein, die am häufigsten auftretenden seelischen Ungleichgewichte wieder in die Balance zu bringen. Diese Therapieform wurde von dem englischen Arzt Dr. Bach begründet und nach ihm benannt. (Glücks-Revue 17.8.11, S. 48/49)
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Entwicklung der Therapie

Zahlreiche Menschen setzen mittlerweile auf die heilende Kraft der Bachblüten. Skeptiker hingegen bezeichnen die Spezial-Essenzen aus Wasser, Alkohol und Pflanzenenergie abschätzig als "Placebos in Quellwasser".
Da jedoch keine Nebenwirkungen der Mittel bekannt sind, kann man, getreu nach dem Motto "Wer hilft hat Recht", ruhig versuchen, ein aufgewühltes Gemüt mit Bachblüten zu beruhigen.
Der englische Arzt Dr. Edward Bach war überzeugt: Nur wer mit sich und seinen Emotionen in Einklang steht, kann auf Dauer körperlich gesund bleiben. Er beobachtete bei seinen Patienten 38 negative Gemütszustände.
Um diese in positive Emotionen umzuwandeln, setzte er auf die Kraft der Natur und experimentierte mit wild gewachsenen Pflanzen, bis er für jede emotionale Schieflage eine passende Blüte gefunden hatte. Bach sammelte diese Blüten an streng festgelegten Plätzen, legte sie in Quellwasser und setzte sie anschließend der Sonne aus oder kochte sie auf.
Danach verdünnte er die Flüssigkeit mit Wasser und Alkohol zu Urtinkturen, die die Persönlichkeit stärken und den Menschen ausgeglichen sowie gesund machen sollte.
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