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ANZEIGE: anna C-TRUS - neues und schonenderes Diagnoseverfahren

Foto: anna C-TRUS
Das Prostatakarzinom ist die häufigste bei Männern vorkommende Krebserkrankung. Dennoch nehmen nur wenige Männer das Früherkennungsangebot, das spätestens ab dem 50. Lebensjahr von den Krankenkassen übernommen wird, in Anspruch.

Neben Unsicherheit und mangelndem Interesse spielt die komplizierte Diagnostik eine Rolle.
Prostatakrebs ist besonders gefährlich, weil die bösartige Veränderung im Gewebe der Vorsteherdrüse im Frühstadium oftmals nicht für Beschwerden sorgt. Darüber hinaus stellt die Diagnostik Fachärzte vor eine Herausforderung: Im Rahmen der Früherkennungsuntersuchung erfolgt neben einem Gespräch über die persönliche und familiäre Krankengeschichte eine Blutabnahme zur Bestimmung des so genannten prostataspezifischen Antigens (PSA).
Die rektale Tastuntersuchung kann darüber hinaus weitere Hinweise auf eine mögliche Krebserkrankung der Prostata liefern. Zur Diagnosestellung reichen diese Verfahren jedoch nicht aus - sie können nur erste Hinweise liefern. Findet der Urologe Auffälligkeiten, kann er nur durch die Entnahme von Gewebeproben aus der Prostata eine sichere Diagnose stellen.
Relativ häufig wird das bösartig veränderte Areal bei der Entnahme nicht getroffen. Die Folge sind weitere Biopsien. Für den Betroffenen stellt diese Praxis eine große Belastung dar, gerade wenn z. B. Blutwerte auf ein Karzinom hindeuten, aber dieses trotz mehrfacher Probeentnahmen unter Narkose nicht sicher diagnostiziert und somit auch nicht angemessen behandelt werden kann.
anna C-TRUS kann diese "Trefferquote" deutlich erhöhen. Professor Dr. Tillmann Loch hat dieses Diagnoseverfahren entwickelt, das auf dem bisher üblichen transrektalen Ultraschall aufbaut.
anna C-TRUS ist in der Lage, dem Ultraschallbild computerberechnete Hinweise zu entnehmen. Diese werden farbig dargestellt und liefern Informationen darüber, in welchen Bereichen der Prostata sich möglicherweise bösartig verändertes Gewebe befindet: Auf diesem Weg können die Probeentnahmen zur endgültigen Diagnosestellung deutlich gezielter erfolgen.
Bisher wurde anna C-TRUS an rund 5.000 Patienten aus Deutschland und dem Ausland angewendet. Weitere Informationen unter www.anna-ctrus.de
 
Quelle:
Fresenius Kabi
Aktualisierung: 04.11.2011
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