Hustenattacken können einem nicht nur den Schlaf rauben, sondern zudem äußerst schmerzhaft sein. In den verschiedenen Phasen der Erkrankung, sollte man auf unterschiedliche Helfer setzen oder einfach vorbeugen. (Glücks-Revue 21.12.11, S. 50/51)
Infektion und Reizhusten
Wenn der Organismus einem Übermaß an Viren ausgesetzt ist, schafft er es oftmals nicht mehr, dass alle Erreger über das Husten hinausbefördert werden. Wandern die verbleibenden Viren dann tiefer, können sie die Schleimhäute schädigen.
Die Bronchien benötigen dann in der Regel Unterstützung, um sich selbst regenerieren zu können. Das Übel beginnt meist mit einem Reizhusten, der die trockenen Schleimhäute der Bronchien noch mehr belastet.
Ein Hustenblocker kann dann die Anzahl der Attacken reduzieren und den Körper entlasten. Hilfe aus dem Pflanzenreich soll dann Efeublätterblättertrockenextrakt bringen, der den Reiz dämpfen und den Husten lösen kann.
Die Wirkung geht dabei auf die enthaltenen Saponine zurück, welche die Schleimbildung fördern. In dieser Phase sollte es selbstverständlich sein, dass Alkohol oder Zigaretten tabu sind. Stattdessen sollte Kranke sich eine Mütze Schlaf gönnen.