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gesund leben

Sind Sie schokoladensüchtig?

Foto: bilderbox.com
Auch bei Schokolade kann der Konsum in ein suchtartiges Verhalten abgleiten. Auslöser sind die Glücksgefühle beim Genuss des fett-süßen Schmelzes. Hier können Sie herausfinden, ob Sie Ihren Umgang mit Schokolade überdenken sollten.
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Schokolade einkaufen:
Sie kommen beim Einkaufen am Schokoladenregal vorbei. Was tun Sie?

Ich kaufe jedes Mal mehrere Tafeln, damit ich immer einen Vorrat habe.
Ich suche mir (fast) immer eine Tafel aus und kaufe sie.
Mal kaufe ich eine Tafel, mal nicht.

Schokolade aufbewahren:
Wo bewahren Sie die Schokolade auf?

Bei den anderen Lebensmitteln, d.h. im Küchenschrank, in der Speisekammer oder im Kühlschrank.
Im Wohnzimmer oder Arbeitszimmer, damit ich bei Bedarf gleich zugreifen kann.
An einem verborgenen Ort, denn ich soll ja eigentlich keine Schokolade essen.

Keine Schokolade im Haus:
Sie stellen fest, dass Sie keine Schokolade im Haus haben. Wie reagieren Sie?

Was soll's. Dann esse ich eben keine Schokolade.
Mit einem Glas Wein oder etwas anderem kann ich mir noch helfen. Beim nächsten Einkauf muss ich aber unbedingt an Schokolade denken.
Panik! Alle Schränke werden nach irgendwas Schokoladigem durchsucht. In diesem Zustand futtere ich auch Sachen, die ich eigentlich gar nicht mag, oder ich mache mich auf den Weg, Schokolade zu besorgen.

"Schokoladen-Frequenz":
Wie oft essen Sie Schokolade?

Mehrmals am Tag.
(Fast) jeden Tag einmal.
Nicht so häufig.

Die geöffnete Tafel:
Jetzt wird's konkret: Sie öffnen eine Tafel Schokolade. Was geschieht dann?

Ich nasche höchstens einen Riegel - langsam und mit Genuss.
Ich esse etwa die halbe Tafel. Das muss schon sein.
Ich kann nicht anders als die ganze Tafel innerhalb weniger Minuten aufzufuttern.
Ich esse alles ganz schnell auf - danach wird mir oft schlecht.
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