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Die Kartoffel-Diät

Foto: bilderbox.com
Es ist ein altes Vorurteil, dass Kartoffeln, Brot, Nudeln und andere kohlenhydratreiche Lebensmittel dick machen. Bei der Kartoffel-Diät wird auf die positive Wirkung von Stärke und Ballaststoffen gesetzt.
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Das Prinzip

Für eine kohlenhydratreiche Diät bieten sich Kartoffeln geradezu an. Kartoffeln haben wenig Kalorien (ein Pfund gerade mal 400) und der hohe Stärkeanteil sorgt für eine gute und schnelle Sättigung.
Die Knollen gehören zu den vitamin- und nährstoffreichen Nachtschattengewächsen. In ihnen stecken zahlreiche Vitamine (B und C), Ballaststoffe, Kalium, Eiweiße und Mineralien. So sind in 100 g Kartoffeln unter anderem enthalten:
  • 25 mg Magnesium,
  • 443 mg Kalium,
  • 17 mg Vitamin C.
Eine Kartoffel-Diät hat eine tägliche Energiezufuhr von 1.000 Kalorien. Da heißt es also, Abschied nehmen von dem Gedanken an fette Bratkartoffeln mit Speck, sondern es geht eher in Richtung Backofenkartoffeln mit Magerquark.
Kombiniert werden können die Kartoffeln auch mit Gemüse, Obst, Salat, fettarmem Fleisch, Fisch und magerem Geflügel. Dazu wird viel getrunken - vor allem Mineralwasser, aber auch Kräutertee, Fruchtsäfte und gelegentlich eine Weinschorle stehen auf dem Programm.
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