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Eskimo-Diät: Essen wie im ewigen Eis

Foto: Glaxo Smith Kline
Kaltwasserfische sind der Dreh- und Angelpunkt der Eskimodiät, die von zwei englischen Experten entwickelt wurde. Sie liefert viel Eiweiß und wertvolle Fettsäuren. Das hat durchaus seine Vorteile.
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Das Prinzip

Anfang der Neunziger Jahre kam das Programm von Dr. Reg Saynor und Dr. Frank Ryan auf den Markt. "So schützen Sie Ihr Herz", heißt das Buch.
Kaltwasserfische haben den perfekten Stoffwechsel, so die beiden Wissenschaftler. Der Grund dafür sind die Omega-3-Fettsäuren, die im Öl der Tiere einen großen Anteil ausmachen.
Diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren haben sich als nützlich bei zu hohem Cholesterinspiegel erwiesen. Aber die Behauptung, die Leber würde bei einer Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren andere schädliche Fette "zurückweisen", ist wohl doch etwas übertrieben.
Fische wie Makrele, Hering, Scholle, Heilbutt, Schellfisch, Kabeljau, Lachs, Rotbarsch und Forelle sollen mindestens zweimal in der Woche auf dem Speiseplan stehen. Dafür werden gesättigte Fette, Zucker, Salz und Alkohol reduziert bzw. ausgeschlossen. Ein- bis zweimal in der Woche gibt es einen rein vegetarischen Tag.
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