Die Nutripoint-Diät
Diese Diät wurde in den Neunzigern in den USA entwickelt. Statt Kalorien müssen jetzt so genannte Nutripoints gezählt werden. Diese spiegeln das Vitamin-Mineralstoff-Kalorien-Verhältnis in der Nahrung wieder.
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Das Prinzip
Der Amerikaner Dr. Roy Vartabedian entwickelte diese Diät, die unter dem Motto "Das Punktesystem für die optimale Ernährung" vermarktet wird. Berechnet wird die Nährstoffdichte jeweils für einen lebensnotwendigen Nährstoff, wie z.B. Calcium oder Vitamin B1.
Alle wertvollen Eigenschaften eines Lebensmittels wie Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe wurden mit den einschränkenden Faktoren (Kalorien, Fett, gesättigte Fettsäuren, Cholesterin, Alkohol, Zucker und Kochsalz) verrechnet.
Dieses Verrechnen wurde durch die moderne Computertechnologie erst möglich gemacht - im Kopf wäre das komplizierte Verfahren, das zudem recht undurchsichtig erscheint, niemals zu bewerkstelligen.
Es gibt die einfache Regel:
- Je mehr Nutripoints ein Lebensmittel hat, umso besser ist es für eine gesunde Ernährung geeignet.
Entsprechend sollten Lebensmittel mit wenigen Nutripoints möglichst gemieden werden, da bei ihnen verhältnismäßig viele einschränkende Faktoren vorkommen.
Gemüse sind die Spitzenreiter in den Nutripoint-Listen. Doch man soll nicht nur Gemüse essen, sondern seine Mahlzeiten auch aus anderen Nahrungsgruppen zusammenstellen.
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