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Negative Kalorien - Essen und schlank werden

Foto: bilderbox.com
Immer dünner werden, je mehr man isst. Beim Essen bestimmter Nahrungsmittel sollen mehr Kalorien verbraucht als aufgenommen werden. Was steckt dahinter?
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Das Prinzip der negativen Kalorie

Seit vielen Jahren taucht immer wieder der Begriff "Negative Kalorie" in Anzeigen zum Abnehmen auf. Wer möchte nicht der Headline der Anzeigen glauben: "Jetzt können sie schlank werden, selbst wenn sie reichlich essen".
Neueste Untersuchungen sollen demnach ergeben haben, dass 19 besonders gesunde und nahrhafte Nahrungsmittel (darunter Gemüse und Obst) mehr Kalorien verbrennen als sie eigentlich zuführen. Die Nahrungsmittel negativer Kalorien werden demnach nur in Energie umgewandelt und nicht in Fett.
Die fettabbauende Wirkung dieser Nahrungsmittel wird folgendermaßen erklärt: Bei der Geburt besitzt jeder Säugling eine bestimmte Anzahl an Fettzellen. Diese vermehren sich bei jeder Gewichtszunahme. Dabei soll sich der Stoffwechsel verlangsamen und Kohlenhydrate werden in Fett umgewandelt und so gespeichert.
Abgenommen werden kann nur dann, wenn dem Organismus dieses Fett genommen wird. Drei Möglichkeiten werden vorgeschlagen: Es wird auf fettreiche Nahrungsmittel verzichtet oder es wird intensiv Sport getrieben oder aber - so die Anzeige - man nimmt Nahrungsmittel negativer Kalorien zu sich. Die Verdauung erfordert angeblich mehr Energie als tatsächlich geliefert wird.
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