So lange die betroffenen Stellen noch nicht hart gefroren sind, kann der Helfer sie durch seine eigene Körperwärme (z.B. in der Achselhöhle oder zwischen den Händen) aufwärmen.
Der Betroffene wird aufgefordert, die erfrorenen Stellen zu bewegen; der Helfer darf jedoch keinesfalls versuchen, die Stellen selbst zu bewegen.
Man gibt dem Betroffenen warme, gezuckerte Getränke, aber keinen Alkohol.
Eventuelle Blasen werden nicht geöffnet, sondern nur keimfrei bedeckt; dabei ist Druck auf die betroffene Stelle zu vermeiden.
IFEMEDI, Institut für ernährungsmedizinische Information
Aktualisierung: 09.12.2003