Erfrierungen und Unterkühlungen
Erfrierungen und Unterkühlungen entstehen durch Kälteeinwirkung. Dabei ist die Unterkühlung gefährlicher, weil sie zum Kreislaufstillstand führen kann.
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Unterkühlung
Sie tritt durch Kälteeinwirkung auf den gesamten Körper ein. Es besteht die Gefahr, dass die Körpertemperatur unter 30°C absinkt und dadurch ein Kreislaufstillstand eintritt. Der Körper versucht, dies durch eine verminderte Durchblutung der Haut sowie der Arme und Beine zu verhindern.
Typische Situationen, die zu Unterkühlung führen, sind:
- Berg- und Lawinenunglück.
- Sturz in kaltes Wasser.
- Bespritzen mit kaltem Wasser.
Schock, nasse Kleidung, körperliche Anstrengung, aber auch zu wenig Bewegung sowie ein schlechter Allgemeinzustand können die Gefahr verstärken.
Ebenso wirken sich Vergiftungen sowie Alkohol und andere Drogen negativ aus, weil dadurch die Blutgefäße geweitet werden, was die Unterkühlung noch beschleunigt.
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