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Der Notruf

Foto: bilderbox.com
Der Notruf ist möglichst schnell durchzuführen, am besten durch einen Helfer, der nicht mit lebensrettenden Maßnahmen beschäftigt ist. Der Ersthelfer kann z.B. eine weitere Person ansprechen. Notfallopfer sollten während des Notrufs möglichst nicht allein gelassen werden.
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Meldemittel

Bundesweit einheitlich sind die Notrufnummern 112 (Feuer- und Rettungsleitstelle) und 110 (Polizei, gibt die Meldung an den Rettungsdienst weiter).
In einigen Ortsnetzen gibt es andere Notrufnummern oder zusätzliche Rufnummern (z.B. ärztlicher Notdienst). Neben privatem Telefon bzw. Handy gibt es weitere Möglichkeiten, einen Notruf zu melden:
  • In allen Telefonzellen ist ein Notruf ohne Münzen bzw. Karte möglich.
  • An den Autobahnen stehen in Abständen von 2 bis 4 km Notrufsäulen. Auf den Leitpfosten befindet sich ein Pfeil, der anzeigt, in welcher Richtung die nächstliegende Notrufsäule steht. Auf anderen Straßen gibt es ein blaues Hinweisschild, das anzeigt, wo und in welcher Entfernung die nächste Notrufsäule oder das nächste Telefon steht.
    An der Notrufsäule hebt man die Klappe, drückt den Knopf und wartet, bis sich die Autobahnmeisterei meldet.
  • Taxen und Linienbusse haben Funknetze. Auch über diese ist ein Notruf möglich.
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