Der Betroffene muss auf einer Decke auf dem Rücken liegen. Wenn es kalt ist, muss er zusätzlich zugedeckt werden - aber er darf nicht überwärmt werden (z.B. durch eine Wärmflasche).
Schocklage herstellen: Der Betroffene liegt auf dem Rücken, man schiebt einen geeigneten Gegenstand unter die Beine, so dass diese etwas erhöht (ca. 20 bis 30 cm) liegen. Dabei sollten Druck und Schmerzen vermieden werden.
Achtung: Die Schocklage darf nur angewandt werden, wenn der Betroffene bei Bewusstsein ist! Sie darf nicht angewandt werden bei Knochenbrüchen im Bereich der Beine, des Beckens oder der Wirbelsäule, bei Schädelverletzungen sowie bei plötzlichen Schmerzen im Bauchraum! Bei Schock durch Herzschwächung, z.B. durch Herzinfarkt, oder bei Atemnot muss der Betroffene mit erhöhtem Oberkörper gelagert werden!