PKA - das Organisationstalent
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Auch die PKA berät Kunden
Obwohl die Abgabe von Medikamenten den Kolleginnen und Kollegen mit stärker pharmazeutisch ausgerichteter Ausbildung vorbehalten ist, kommt auch der Kontakt mit dem Kunden nicht zu kurz: Die PKA berät bei Kosmetik, Babynahrung, Kräutertees, Verbandstoffe und Pflanzenschutz.
Auch Kreativität ist bei einer PKA gefragt: Sie gestaltet das Schaufenster mit und sorgt für eine optimale Präsentation der Waren. Eine weitere Qualifikation ist die Ausbildung zum Ersthelfer. Hier erfüllt die PKA die Voraussetzungen der Berufsgenossenschaft, sofern sie alle zwei Jahre das Wissen wieder auffrischt.
Vielfältige Ausbildungsinhalte
Die dreijährige Ausbildung zur PKA findet größtenteils unter Anleitung eines Apothekers in der Apotheke statt. Zusätzliche theoretische Kenntnisse vermittelt die Berufsschule: einerseits zu kaufmännischen Themen, wie Betriebswirtschaftslehre, kaufmännisches Rechnen, Marketing und Werbung, andererseits zu pharmazeutischen Inhalten wie Arzneimittel, Kosmetik, Diätprodukte sowie Pflanzenschutz.
Als zuständige Stelle für die betriebliche Seite der PKA-Ausbildung genehmigt die Landesapothekerkammer Ausbildungsverträge, führt die Abschlussprüfungen durch und ist Ansprechpartner für alle Fragen von Ausbildern und Berufsnachwuchs. Grundsätzliche Probleme werden vom Berufsbildungsausschuss und vom Ausbildungsausschuss erörtert.
Aktualisierung: 22.03.2004
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