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Osteoporose und Ernährung

Foto. illuscope.com
Eine mineralstoff- und vitaminreiche Kost ist die beste Vorbeugung gegen Osteoporose. Von starkem Alkohol- und Kaffeegenuss sollte dagegen Abstand genommen werden. Fangen Sie damit so früh wie möglich an, denn die meiste Knochenmasse wird bis zum 25. Lebensjahr aufgebaut.
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Calcium, Phosphat und Vitamin D

Bezogen auf alle Mineralstoffe des menschlichen Körpers ist Calcium das am häufigsten anzutreffende Mineral. Calcium ist für zahlreiche Vorgänge im Körper wie z.B. die Kontraktion von Muskelzellen erforderlich. Calcium wird vorwiegend in den Knochen gespeichert. Es dient dort einerseits zur Stabilisierung der Knochensubstanz, aber auch als "Notreserve" für den sonstigen Calciumbedarf des Körpers.
Wird zu wenig Calcium über die Nahrung aufgenommen, wird auf die Calciumreserven des Knochens zurück gegriffen. So kommt es über die Zeit zu einem Verlust von Calcium in den Knochen und somit unter Umständen zur Osteoporose.
Daher ist es wichtig, durch eine richtige Ernährung dem Körper genügend Calcium zur Verfügung zu stellen. Obwohl die Osteoporose ein typisches Krankheitsbild des älteren Menschen ist, liegt die Ursache meistens schon in einer ungenügenden Calcium-Versorgung im jugendlichen Alter begründet. Dies gilt insbesondere für Phasen erhöhten Calciumbedarfs wie Schwangerschaft und Stillzeit. Deswegen sollte schon so früh wie möglich eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Calcium sichergestellt werden.
Calciumreiche Nahrungsmittel wie Milch und Milchprodukte spielen die wesentliche Rolle für die Versorgung des Körpers mit Calcium. Daneben ist auf eine ausreichende Zufuhr von Vitamin D zu achten.
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