Sehr geehrte Besucher.
Um unsere Seiten vollständig nutzen zu können, sollten Sie Javascript aktivieren.

Das richtige Beckenboden-Training

Foto: photoDisc
Bei der so genannten Stressinkontinenz ist die Beckenbodenmuskulatur geschwächt und kann dem Druck der Blase nicht standhalten. Bereits Husten oder Lachen kann unfreiwilligen Harnverlust auslösen. Ein spezielles Training der Beckenbodenmuskulatur kann helfen.
Anzeige

Warum der Beckenboden?

Die Beckenbodenmuskeln liegen auf der Innenseite des Beckens. Sie umschließen Harnröhre, Scheide und Darmöffnung und kontrollieren zusammen mit den Schließmuskeln die Öffnungen. Sie sorgen auch für die richtige Position der Harnröhre. Sind diese Muskeln zu schlaff, kann die Harnröhre bei Anstrengung sinken und es kommt zum unkontrollierten Harnverlust.
Diese Muskeln können Sie gezielt trainieren und damit stärken. Das Training ist effizient, hat keine Nebenwirkungen und dauert täglich nicht länger als ein Viertelstündchen.

Kann das jeder?

Ja. Es ist nie zu spät, mit Beckenboden-Training anzufangen. Ob Sie mit 40 oder mit 70 Jahren beginnen ist egal. Wichtig ist nur, dass Sie die Übungen regelmäßig durchführen.
Machen Sie die Gymnastik zu einem Teil Ihres täglichen Lebens - wie das Zähneputzen. Schon nach 2 bis 3 Monaten sollten Sie eine deutliche Verbesserung erzielen können.
vorherige Seite 1 2 3 nächste Seite
Stichwortsuche
Suchen

Apothekensuche
Hier finden Sie Apotheken, die Sie qualifiziert zum Thema Inkontinenz beraten.

Selbsthilfegruppen
Selbsthilfegruppen
Finden Sie hier die richtige Selbsthilfegruppe.

Zur Suche