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Krankheiten bei kleinen Kindern

Foto: bilderbox.com
Darunter versteht man meist die berühmten "Kinderkrankheiten" wie Masern, Mumps oder Windpocken. Das sind Infektionskrankheiten, die meist im Kindesalter auftreten. Daneben gibt es aber noch andere Erkrankungen, die vor allem kleine Kinder betreffen.
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Die "klassischen" Kinderkrankheiten

Dabei handelt es sich um Infektionskrankheiten, die meist durch Viren ausgelöst werden. Dies sind Masern, Mumps, Krupphusten, Röteln und Windpocken.
Scharlach und Keuchhusten (Pertussis) werden von Bakterien verursacht. All diese Krankheiten haben eine Gemeinsamkeit: Man bekommt sie in aller Regel nur einmal im Leben, meist im Kindesalter.
Nach überstandener Erkrankung besteht dann meist ein lebenslanger Immunschutz. Viele Menschen meinen deshalb, man müsse diese Erkrankungen einmal gehabt haben.
Richtig ist, dass die "Kinderkrankheiten", wenn sie erst im Erwachsenenalter auftreten, häufig schwerer verlaufen und öfter zu Komplikationen führen. Doch sie sind auch für Kinder nicht harmlos.
Deshalb sollten Eltern ihre Kinder gegen die "Kinderkrankheiten" impfen lassen. Die Impfung bietet einen genauso guten Schutz wie eine tatsächlich durchgemachte Erkrankung – und sie führt deutlich seltener zu Komplikationen und womöglich bleibenden Schäden.
Wann welche Impfung empfohlen wird, können Sie in unserem Artikel über Untersuchungen und Impfungen nachlesen.
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