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Burn-out-Syndrom: erschöpft und ausgebrannt

Foto: bilderbox.com
Immer mehr Menschen sind vom Burnout-Syndrom gefährdet - ein Gefühl des Ausgebranntseins und der grenzenlosen Erschöpfung. Meistens liegen die Ursachen am Arbeitsplatz. Besonders überengagierte Menschen voll Initiative und Einsatz sind häufiger betroffen.
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Auf Alarmsignale achten

Der Begriff "Burn-out-Syndrom" umfasst alle negativen Folgen einer beruflichen Überlastung mit gemütsmäßiger Erschöpfung, innerer Distanzierung und Leistungsabfall.
Die Ursachen für das Burn-out-Syndrom sind vielschichtig. Zwei Hauptfaktoren kommen jedoch immer zusammen: die Überforderung, zum Beispiel am Arbeitsplatz, und die begrenzte seelische Belastbarkeit.
Die Störung kündigt sich mit zahlreichen Alarmsignalen an: Stimmungslabilität, verminderte Belastbarkeit und Neigung zu banalen Infekten. Betroffene kommen morgens nicht mehr auf die Beine und gehen nicht mehr gern zur Arbeit.
Im Endzustand engagieren sich die Betroffenen nicht mehr und es kommt zur emotionalen Erschöpfung. Die Menschen fühlen sich nervös, aggressiv, leicht reizbar, müde, matt, resigniert und entmutigt. Wie bei allen seelischen Erkrankungen nehmen Kreativität und Sexualität ab. Das gesamte Leistungsvermögen sinkt. Der Teufelskreis führt nicht selten zu körperlicher Erkrankung und Verlust des Arbeitsplatzes.
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