Bis etwa zum 40. Lebensjahr nimmt die Knochenmasse des Menschen zu, danach wird sie jährlich um 0,5 bis 1,5% abgebaut. Dieser natürliche Vorgang beschleunigt sich bei Frauen in den Wechseljahren:
Das Hormon Östrogen, beteiligt an der Einlagerung von stabilisierendem Kalzium in die Knochen, fällt aus. Wurde in den Jahrzehnten zuvor über die Nahrung nicht genügend
Kalzium aufgenommen und kamen Faktoren wie Rauchen und Bewegungsmangel hinzu, können die Knochen brüchig werden.
Wurde bereits eine
Osteoporose bei Ihnen festgestellt, können
gesunde Ernährung und ein
gezieltes Bewegungsprogramm dem Voranschreiten der Krankheit entgegenwirken.