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Natürliche Gesundheit für Frauen

Foto: bilderbox.com
Menstruationsbeschwerden sind typische Anwendungsgebiete für pflanzliche Wirkstoffe und ätherische Öle. Aber auch Harnwegsinfekte, Erkältungen oder Venenleiden lassen sich natürlich behandeln. (u.a. Welt der Frau 15.3.06, S. 28)
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Pflanzenhilfe bei Regelschmerzen

Bei krampfartigen Regelschmerzen hat sich vor allem Gänsefingerkraut bewährt. Es wirkt wegen seines hohen Gerbstoffgehaltes zusammenziehend und krampflösend auf die Muskulatur.
Ebenfalls gerbstoffreich ist Frauenmantelkraut, das meist als Tee eingesetzt wird. Auch die Rinde des aus Nordamerika stammenden Schneeballbaums enthält krampflösende Substanzen, die in Präparaten verarbeitet werden.
Bei übermäßig starken, lang anhaltenden Regelblutungen hilft das blutstillende Hirtentäschelkraut: Zwei TL mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, nach 15 Minuten abseihen. Zwei bis vier Mal täglich eine Tasse davon trinken. Wenn die Blutungen anhalten, muss man zum Arzt gehen.
Zyklusregulierende Heilpflanzen bringen das hormonelle Gleichgewicht ins Lot und lindern auf diese Weise oft auch den Schmerz. Bewährt haben sich Präparate aus Mönchspfeffer und Traubensilberkerze. Beide Heilpflanzen werden hauptsächlich bei Beschwerden vor der Regel und in den Wechseljahren eingesetzt.
Wohltuend und entkrampfend wirken heiße Bäder oder eine Wärmflasche. Auch Massagen im Kreuzbeinbereich lindern offenbar die Beschwerden.
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