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Hilfe für das schwache Herz

Foto: bilderbox.de
Aufgrund verschiedener Erkrankungen kann die Pumpleistung des Herzmuskels nachlassen. Dann spricht man von Herzinsuffizienz, umgangssprachlich: Herzschwäche. Mit geeigneten Arzneien kann man gegensteuern.
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Ursachen und Erkrankungsformen

Es gibt viele Faktoren, die zu einer Abnahme der Herzleistung führen können. Der häufigste Grund ist die Koronare Herzkrankheit (KHK), also eine mangelnde Durchblutung des Herzmuskels.
Diese wiederum wird durch Arteriosklerose ausgelöst, begünstigt durch Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Rauchen, übermäßigen Alkoholkonsum, Übergewicht, Stress oder Diabetes.
Auch Bluthochdruck ohne KHK kann bereits zu einer Herzinsuffizienz führen. Herzrhythmusstörungen, Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen sowie Erkrankungen der Herzklappen gehören ebenso zu den möglichen Auslösern.
Medizinisch spricht man nicht von Herzschwäche, sondern Herzinsuffizienz. Insuffizienz bedeutet soviel wie eingeschränkte Funktionsfähigkeit - und umfasst damit neben einer Schwäche des Herzmuskels z.B. auch Funktionsstörungen der Herzklappen.
Die Insuffizienz kann entweder vorwiegend den rechten Teil des Herzens betreffen (Rechtsherzinsuffizienz), vorwiegend den linken (Linksherzinsuffizienz) oder den gesamten Herzmuskel (globale Herzinsuffizienz).
Rechts- und Linksherzinsuffizienz verursachen völlig unterschiedliche Probleme. Meist liegt allerdings eine Funktionsstörung des gesamten Herzens vor, bei der die Symptome der einen oder anderen Insuffizienz mehr oder weniger stark ausgeprägt sind.
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