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20. Oktober: Welt-Osteoporosetag

Foto: Kuratorium Knochengesundheit
Der diesjährige Welt-Osteoporosetag am 20. Oktober steht unter dem Motto "Steh auf - und tue etwas für Deine Knochen". Dabei sollen auch Patienten mit Osteoporose besser über ihre Krankheit informiert werden.
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Volksleiden Osteoporose

In Deutschland sind ca. 7,8 Millionen Menschen vom so genannten Knochenschwund betroffen. Dabei verschlechtert sich die Mikroarchitektur der Knochen, dieser verliert an Masse und damit an Stabilität.
Menschen, die an Osteoporose leiden, brechen sich bei geringster Belastung oder bei harmlosen Stürzen die Knochen. Besonders gefährdet sind die Wirbelkörper, die Hüfte und das Becken, die Rippen sowie Unter- und Oberarm.
Die Knochenbrüche, die durch eine Osteoporose bedingt sind, können nicht nur sehr schmerzhaft sein und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken, sie führen im höheren Lebensalter auch häufig zu Behinderung und Pflegebedürftigkeit.
Obwohl die Krankheit grundsätzlich jeden treffen kann, sind Frauen stärker gefährdet als Männer. Beide Geschlechter erkranken überwiegend in der zweiten Lebenshälfte an Osteoporose. Das Knochenbruchrisiko verdoppelt sich mit jedem Lebensjahrzehnt.
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