Heilende Düfte
Ob Herpesbläschen oder Besenreiser - Pflanzenöle wirken äußerlich angewendet auf den Körper sowie mit ihren Düften auf die Seele. Auf diese Weise heben zum Beispiel Jasmin und Bergamotte die Stimmung. (Glücks-Revue 3.2.10, S. 48/49)
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Lavendel & Pfefferminze
Lavendel kann Keime töten und Entzündungen hemmen. Kündigt sich beispielsweise ein Herpes-Bläschen an der Lippe an, kann man es einmal in der Stunde mit Lavendelöl betupfen.
Herpes lässt sich auf diese Weise stoppen. Wenn die Bläschen fast verschwunden sind, eignet sich eine Mischung aus Sonnenblumenöl mit 10 Prozent Lavendelöl zur Beruhigung.
Ein Tropfen Lavendelöl kann bei Verbrennungen dafür sorgen, dass keine Narbe zurückbleibt. Die beliebteste Anwendung von Lavendel ist jedoch die bei Schlafstörungen. Hier einfach etwas Öl auf das Kopfkissen geben.
Das aus der Pfefferminze gewonnene Öl ist ein jahrtausende altes Heilmittel. Bei Magen- und Verdauungsproblemen wurde es bereits in der Antike eingesetzt, da es krampflösend wirkt.
Ein paar Spritzer im Auto verteilt oder ein Taschentuch mit 3 Tropfen benetzt kann bei Reiseübelkeit hilfreich sein. Auch bei Erkältungskrankheiten wirkt Pfefferminzöl. Hier einfach 2 bis 3 Tropfen in einer Duftschale verdampfen lassen.
Bei Zahnschmerzen einen mit einigen Tropfen getränkten Wattebausch direkt auf den betroffenen Zahn legen, um die Schmerzen zu lindern.
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