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Wirksame Heilpflanzen aus Australien

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Anwendung von Eukalyptus

Bei Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündung 5 Tropfen Öl in eine Schüssel mit kochend heißem Wasser füllen und die Dämpfe inhalieren. Man kann auch 6 - 8 Tropfen in die Duftlampe geben.
Bei Muskelschmerzen und rheumatischen Beschwerden 2 Tropfen Öl auf 1 EL neutrales Massageöl geben und die betroffene Stelle damit massieren.
Bei Erkältungsbeschwerden 2 g (= 1 TL) getrocknete, zerkleinerte Blätter mit 200 ml kochendem Wasser übergießen, zugedeckt 10 - 15 Minuten ziehen lassen; bis zu drei Mal täglich trinken. Wenn man lieber inhalieren möchte: Die Blätter mit kochendem Wasser übergießen und die Dämpfe einatmen.
Wichtig: Eukalyptusöl ist hoch konzentriert und darf daher niemals unverdünnt eingenommen werden.
Vorsicht: Für Asthmatiker, Epileptiker und Kinder unter zwei Jahren ist Eukalyptus ungeeignet, weil zu scharf.
Wer an einer entzündlichen Erkrankung im Magen-Darm-Bereich leidet, eine kranke Galle oder Leber hat, sollte Eukalyptus nur nach Rücksprache mit dem Arzt einsetzen. Das gilt auch für Diabetiker, denn Eukalyptus kann möglicherweise den Blutzuckerspiegel senken.
IFEMEDI, Institut für ernährungsmedizinische Information Aktualisierung: 14.04.2010
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