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10. Mai: Tag gegen den Schlaganfall

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Aktiv gegen Schlaganfall

Bereits seit 1999 gibt es den "Tag gegen Schlaganfall". Er soll dazu beitragen, über die Volkskrankheit, ihre Symptome, Möglichkeiten der Vorsorge und Rehabilitation aufzuklären.
In diesem Jahr reicht die Spanne der Aktionen von Podiumsdiskussionen über Veranstaltungen zum Tag der offenen Tür in Schlaganfall-Kliniken bis zu Infoständen in Fußgängerzonen. Eine Liste der geplanten Aktionen findet sich auf der Internetseite der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Die Stiftung bietet zudem einen individuellen Schlaganfall-Risiko-Test.
Die so genannte Stroke Unit, auch Schlaganfall- oder Akutstation genannt, hat bereits vielfältig zum besseren Verlauf von Schlaganfällen beigetragen. In dieser Spezialstation des Krankenhauses werden die lebensnotwendigen Funktionen der Betroffenen rund um die Uhr überwacht.
Ein Team unterschiedlicher Fachärzte, bestehend aus Neurologen, Kardiologen, Neuro- und Gefäßchirurgen sowie Radiologen, arbeitet hier zusammen. Sobald der Allgemeinzustand des Schlaganfallpatienten stabilisiert ist, beginnen die rehabilitativen Maßnahmen.
Deren Ziel ist es, die weitestgehende Selbstständigkeit für den Betroffenen wieder herzustellen. Es geht darum, die Mobilität, die Alltagskompetenz, die Grob- und Feinmotorik, die physische Leistungsfähigkeit sowie die kognitiven Funktionen weitestmöglich zu gewährleisten.
IFEMEDI, Institut für ernährungsmedizinische Information Aktualisierung: 03.05.2010
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