Gesund im Mund
Zwei Mal täglich Zähne putzen - das ist das absolute Pflichtprogramm. Wer es gerne gründlicher mag, kann Bakterien und Belägen z.B. mit Zahnseide, Spülungen & Co. zu Leibe rücken. (Für Sie 20.7.2010, S. 40 - 42)
Anzeige
Creme und Bürste
Fluorid härtet die Zähne und schützt vor Karies. Cremes mit künstlichem Zahnschmelz (Hydrolapatit und Zink-Carbonat) sollen kleine Risse in der Zahnoberfläche kitten können. Die in manchen Weißmachercremes enthaltenen Polymer-Kügelchen können Beläge auf sanfte Weise entfernen.
Generell sollen Zahngele über eine geringere Reinigungskraft verfügen - hier wird empfohlen länger zu putzen. Die Frage, ob elektrische oder Hand-Zahnbürsten besser sind, kann man scheinbar nicht pauschal beantworten.
Wer die richtige Putztechnik beherrscht, soll mit einer Handzahnbürste gute Ergebnisse erzielen können. Dazu die Bürste mit etwas Druck in einem leichten Winkel ansetzen und sanft vom Zahnfleisch aus nach unten bürsten. Erst außen, dann innen und zuletzt die Kauflächen.
Studien haben allerdings gezeigt, das die Wenigsten so gründlich Hand an ihre Zahnbürste legen. In diesem Fall können elektrische Zahnbürsten die bessere Wahl sein.
Der Bürstenkopf einer elektrischen Bürste soll die Beläge mit kreisenden Vor- und Rückwärtsbewegungen entfernen. Geräte mit Andruckkontrolle stoppen automatisch, wenn zu stark gedrückt wird.
Wenn man eine Schallzahnbürste verwendet, dann sollte man keine Weißmacherzahncremes benutzen - sonst könnten die Borsten feine Löcher in den Schmelz bohren.
vorherige Seite
1
2
3
nächste Seite
Interaktive Tests
Ähnliche Artikel
|