ANZEIGE: Schwedenkräuter - für unzählig viele Anwendungen
In Urgrossmutters Hausapotheke nahmen Schwedenkräuter eine bevorzugte Stellung ein. Ob als Verdauungshilfe nach einer üppigen Mahlzeit oder als Allheilmittel gegen Wunden, Rückenbeschwerden, Kopf- oder Zahnschmerzen, Schwedenbitter war das Mittel, das in keinem Arzneischrank fehlen durfte.
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Warum Schwedenkräuter aus der Apotheke?
Es handelt sich hierbei um eine Kräutermischung aus vielen Heilpflanzen, die mit Alkohol angesetzt werden. Daraus wird der sogenannte Schwedenbitter. In dicht verschlossenen Fläschchen ist er mehrere Jahre haltbar.
Die Schwedenkräuter können innerlich sowohl als auch äusserlich angewendet werden. Sie sollten jedoch nur verdünnt angewandt werden, denn pur wären sie zu stark und würden den Verdauungskanal oder die behandelten Hautstellen reizen. Die genaue Zubereitung der KLENK - Schwedenkraueter entnehmen Sie bitte der Packung, die eklusiv nur in Apotheken erhältlich ist.
Die Anwendungsmöglichkeiten der Schwedenkräuter findet man in unzähligen alten Schriften. Maria Treben schwörte auf den Schwedenbitter als Allround Medizin
Bei der äußerlichen Anwendung sollte die betreffende Stelle zum Schutz gut eingefettet werden, dazu eignet sich beispeilweise eine Ringelblumen-Salbe.
Die zu behandelnden Hautstellen zum Beispiel bei der Narbenpflege, oder bei rheumatischen Beschwerden, werden mit Umschlägen behandelt. Die vorab eingefettete Hautstelle wird mit einem von Schwedenbitter getränkten Tuch für ca.2 Stunden bedeckt. Zum Textilschutz eignet sich eine Binde oder ein Tuch darüber zu wickeln.
In der "alten Handschrift" ,in der ueber 40 Indikationen genannt werden, heisst es: Wer täglich diese Tropfen früh und abends nimmt, braucht keine andere Medizin, denn diese stärken den Körper, erfrischen die Nerven und das Blut, nehmen das Zittern der Hände und Füsse. Der Koerper bleibt straff, das Gesicht jugendlich und schön.
Unzählige Anwendungen werden Schwedenkräutern nachgesagt. Bevor Sie sich selbst mit Schwedenkräutern behandeln wollen, scheuen Sie sich nicht Ihren Hausarzt oder den Apotheker Ihres Vertrauens zu Rate zu ziehen.
Quelle:
Aktualisierung: 04.11.2010
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