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Homöopathie bei Alltagsbeschwerden

Foto: bilderbox.com
Die Homöopathie wurde vor über 200 Jahren vom Leipziger Arzt Dr. Samuel Hahnemann begründet. Sie eignet sich auch zur Behandlung von Alltagsbeschwerden wie Kopfschmerz, Husten oder Blasenproblemen. (Das Neue Blatt 11.1.12, S. 24/25)
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Allgemeines zur Homöopathie

Millionen Deutsche vertrauen auf die Heilkraft der Homöopathie. Diese möchte aktive Hilfe zur Selbsthilfe des Körpers geben. Homöopathie geht davon aus, dass Symptome wie Husten nicht die Krankheit selbst sind.
Vielmehr ist er eine Reaktion auf Störungen, die zeigt, dass der Körper auf eigene Weise versucht, wieder das Gleichgewicht herzustellen. Homöopathische Medikamente basieren auf natürlichen Stoffen in extremer Verdünnung (Potenzen). Je höher die Potenz, desto stärker die Heilwirkung.
Erkrankungen werden mit einer kleinen Menge eines Naturstoffes behandelt, der am gesunden Menschen in größerer Dosis zu ähnlichen Beschwerden führen würde, wie sie für die Erkrankung charakteristisch sind.
Homöopathika gibt es als Tropfen oder in fester Form als Streukügelchen (Globuli) oder Tabletten. In der Illustrierten "Das Neue Blatt" werden die folgenden Empfehlungen ausgesprochen.
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