Hochkonjunktur für Schlankheitsmittel
Die verschiedensten Schlankheitsmittel haben jetzt Hochkonjunktur, denn rund ein Drittel der Deutschen versucht, den Winterspeck wieder loszuwerden. Doch welche Produkte versprechen dauerhaften und vor allem gesunden Erfolg?
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Diese Mittel gibt es
Grundsätzlich gibt es Schlankheitsmittel mit verschiedenen Wirkprinzipien. Dazu zählen beispielsweise Entwässerungsmittel, Abführmittel, Schlankheitstees oder rezeptpflichtige Medikamente, die als Appetitzügler wirken oder die Fettverdauung verringern.
Außerdem gibt es Medizinprodukte auf Zellulose-, Alginat- oder Collagenbasis, die die Sättigung fördern sollen. Medizinprodukte mit Chitosan hingegen sollen die Fettverdauung hemmen.
Auch diätetische Lebensmittel werden zum Abnehmen eingesetzt, da sie die normalen Mahlzeiten ersetzen können.
Grundsätzlich gilt es, keinem Diätprodukt zu vertrauen, das verspricht, schnell, problemlos und ohne eigene Aktivität abnehmen zu können. Auch wenn es heißt, dass man nach wie vor alles essen kann, was und vor allem wie viel man will, ist Vorsicht geboten.
Als Diätmittel für das dauerhafte Abnehmen wird auch von Produkten mit entwässernder Wirkung abgeraten. So betont die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik: "Fett lässt sich nicht wegpinkeln". Soll allerdings nur kurzfristig die Entschlackung angeregt werden, können solche Produkte sinnvoll sein.
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