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Die Auskultation (Das Abhören)

Foto: Eyewire
Im Körperinneren eines Menschen herrscht keineswegs völlige Stille. Atmung, Blutkreislauf und Verdauung sind mit typischen Geräuschen verbunden, die allerdings nur selten außen hörbar werden.
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Was ist eine Auskultation?

Die Auskultation ist das Abhorchen von Organen wie Lunge, Herz, Bauch oder Gefäßen mit einem Stethoskop. Durch die Feststellung außergewöhnlicher Schallerscheinungen können diagnostische Aussagen gemacht werden.
Die Auskultation direkt mit dem Ohr am Körper des Patienten war schon im Altertum bekannt. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts benutzte man dann zylinderförmige Hörrohre aus Holz. Diese wurden erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts durch das heute übliche Schlauchstethoskop verdrängt.
Das Ziel der Auskultation ist, durch die eventuelle Feststellung außergewöhnlicher Schallerscheinungen diagnostische Aussagen zu machen.

Risiken und Vorteile

Die Auskultation ist eine völlig risikolose, schmerzfreie und komplikationslose Untersuchungsmethode, ohne jegliche Belastung für den Patienten.
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