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Computer-Tomographie (CT)

Foto: Röntgenpraxis Berlin
Die Computer-Tomographie ist eine spezielle Form der Röntgen-Diagnostik. Da bei der Computer-Tomographie mehrere Strahlenbündel durch den Körper geschickt werden, ist das Ergebnis ein so genanntes Schichtbild bzw. Querschnittsbild.
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Was ist Computer-Tomographie?

Während bei der konventionellen Röntgenuntersuchung ein gebündelter Röntgenstrahl durch den Körper geschickt wird, sind es bei der Computer-Tomographie (CT) gleich mehrere Strahlenbündel, die aus unterschiedlichen Winkeln, jedoch in einer Ebene (Schicht), durch den Körper geschickt werden. Die verschiedenen Winkeleinstellungen erreicht man durch eine Rotation der Röntgenröhre um den Patienten herum.
Die durch den Körper gehenden Strahlen werden dabei mehr oder weniger abgeschwächt, je nachdem, auf welche Art von Gewebe sie treffen (Knochen, Weichteile). Die abgeschwächte Strahlung wird von Sensoren aufgenommen, in elektrische Impulse umgesetzt und an einen Computer zur Auswertung geschickt.
Der Computer verarbeitet die Daten und wandelt sie in Bilder um. Diese CT-Bilder werden dann in Graustufen auf einen Bildschirm ausgegeben und können auch photographisch oder auf Magnetband gespeichert werden.
CT-Bilder sind im Hinblick auf die Darstellung innerer Organe oder des Gehirns wesentlich differenzierter und damit aussagekräftiger als normale Röntgenbilder. Da es sich um so genannte Schichtaufnahmen handelt, können neuere Computer auch mehrere direkt nebeneinander liegende Schichten zu einem dreidimensionalen Bild zusammensetzen.
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