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Das Elektrokardiogramm (EKG)

Foto: bilderbox.com
Ein EKG ist ein Untersuchungsverfahren, bei dem die elektrische Aktivität des Herzmuskels sichtbar gemacht und dargestellt wird. Auf diese Weise kann man auch feststellen, ob zum Beispiel Störungen im Reizleitungssystem des Herzens vorliegen.
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Was ist ein Elektrokardiogramm?

Der so genannte Sinusknoten (in der Wand des rechten Vorhofs gelegen) ist das Ursprungszentrum der Erregungsleitung des Herzens.
Von hier gehen elektrische Impulse aus, die sich über den ganzen Herzmuskel ausbreiten. Diese Impulse bewirken, dass sich der Herzmuskel rhythmisch und koordiniert zusammenzieht. So entsteht die Pumpfunktion des Herzens.
Bei einer Elektrokardiographie (EKG) werden diese elektrischen Impulse von der Haut abgeleitet und aufgezeichnet. Die Ableitung erfolgt durch Elektroden, die am Brustkorb und an Armen und Beinen des Patienten befestigt werden.
Diese Elektroden nehmen die elektrischen Impulse auf und leiten sie zum EKG-Gerät; dort werden sie verstärkt und dann auf einem Bildschirm dargestellt und/oder auf Papier ausgedruckt.
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