Sehr geehrte Besucher.
Um unsere Seiten vollständig nutzen zu können, sollten Sie Javascript aktivieren.

Damit gute Tage die Regel sind

Viele Frauen empfinden ihre Monatsblutung als zumindest lästiges, wenn nicht sogar schmerzhaftes Übel. Doch gegen schlechte Tage gibt es Hilfe.
Anzeige

Die Menstruation

Allmonatlich bereitet sich die Gebärmutter mit dem Aufbau von Schleimhaut auf die Einnistung einer befruchteten Eizelle vor. Findet keine Befruchtung statt, wird die Schleimhaut wieder abgestoßen und mit einer Blutung ausgeschieden. Diesen Vorgang bezeichnet man als Menstruation. Dabei werden Schmerzbotenstoffe gebildet, so genannte Prostaglandine. Sie bewirken, dass sich die Gebärmuttermuskulatur beim Ablösen der Schleimhaut zusammenzieht.
Werden zu viele Prostaglandine freigesetzt, können krampfartige Unterleibsschmerzen die Folge sein. Geraten die Botenstoffe über die Blutbahn zu weiteren Organen, können sie dort Begleitsymptome wie Übelkeit, Kopfweh oder Kreislaufprobleme verursachen.

Die Tage vor den Tagen

Bei manchen Frauen kann ein bis zwei Wochen vor Beginn der Regel das so genannte Prämenstruelle Syndrom (PMS) auftreten. PMS kann Schwellungen und Spannungsgefühle in Brust, Fingern und Füßen verursachen, weil der Körper in dieser Zeit vermehrt Wasser einlagert. Die Beschwerden bei PMS können individuell sehr unterschiedlich sein. Gemeinsam ist ihnen jedoch, dass sie in Abhängigkeit vom Monatszyklus auftreten und nicht selten mit Einsetzen der Menstruation spontan abklingen.
vorherige Seite 1 2 nächste Seite
Stichwortsuche
Suchen

Apothekensuche
gesund leben "gesund leben" finden Sie in folgenden Apotheken.